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Aktuelle Beiträge im Überblick

Das Schwarzbuch 2021/22

Hier kostenlos bestellen: mehr

XXL-Bundestag verhindern!

Hier gehts zur Petition – jede Unterschrift zählt: mehr

Steuern sparen im Homeoffice

Aufgrund von Corona können noch mehr Steuerzahler ihr häusliches Arbeitszimmer absetzen. Wer vom heimischen Küchentisch aus arbeitet, kann zumindest eine Homeoffice-Pauschale steuerlich geltend machen. Was genau ist zu beachten? Bis zu welcher Höhe können Kosten geltend gemacht werden? Das und viel mehr erklären wir in unserem BdSt-INFO-Service Nr. 7: „Steuern sparen im Homeoffice“. Den gibt’s bei uns kostenfrei hier: mehr

Den neuen "Kommunalkompass" jetzt kostenfrei bestellen!

Hier gibt es Tipps für ehrenamtliche Kommunalpolitiker: Auf über 100 Seiten sind im „Kommunalkompass“ Konsolidierungsvorschläge für die Gemeinde- und Stadthaushalte zusammengestellt. Aktuelle Entwicklungen in der Kommunalpolitik, Maßnahmen zum Schuldenabbau sowie zur Zusammenarbeit von Staat und Privaten sind in der Broschüre verständlich dargestellt.

Weitere Infos und kostenlose Bestellmöglichkeit unter: mehr

Steuertipps für Auszubildende und ihre Eltern

Viele junge Menschen starten in diesen Tagen ins erste Ausbildungsjahr. Auf die Auszubildenden kommt dabei viel Neues zu – etwa die erste Lohnabrechnung und möglicherweise auch die erste Steuererklärung. Es lohnt sich gleich mit der ersten Gehaltsabrechnung den Durchblick zu behalten. Was Azubis und Eltern beachten sollten, erklären wir in unserem BdSt-Info-Service! mehr

Erfolg! Häusliches Arbeitszimmer jetzt besser absetzbar

Noch immer arbeiten viele Arbeitnehmer und Selbstständige von zu Hause aus. Die Tage im Homeoffice können mit einer Pauschale bei der Steuererklärung abgesetzt werden. Wer über ein separates Arbeitszimmer verfügt, kann die Kosten häufig nur dann absetzen, wenn es keinen weiteren Arbeitsplatz gibt. Aufgrund von Corona gibt es hierfür jetzt eine Ausnahme. Ein Erfolg für den Bund der Steuerzahler!...mehr

Unwetterschäden in der Steuererklärung angeben

Die Jahrhundertflut in Deutschland – Starkregen und Hochwasser haben in mehreren Bundesländern große Schäden angerichtet, die Kosten für die Schadensbeseitigung sind immens hoch. Doch was passiert, wenn Versicherungen nicht greifen? Häufig können Steuerzahler in ihrer Steuererklärung außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Darlehen für die Schadensbeseitigung, „zumutbare Belastung“, „haushaltsnahe Dienstleistungen“:  Wir erklären die wichtigsten Details in unserer TopNews: mehr

 

Der Steuerzahlergedenktag 2021

Dieses Jahr liegt die Einkommensbelastungsquote für einen durchschnittlichen Arbeitnehmer-Haushalt bei voraussichtlich 52,9 Prozent. Diese Prognose hat unser Deutsches Steuerzahlerinstitut vorgelegt – auf der Basis von repräsentativen Haushaltsumfragen des Statistischen Bundesamtes. Die Bürgerinnen und Bürger arbeiten also mehr als ein halbes Jahr, um ihrer Steuer- und Sozialabgabenpflicht nachzukommen – das sind die ersten 193 Tage dieses Jahres. Wohlgemerkt: rein rechnerisch! mehr

Corona-„Bürgertests“ in der Kritik

Infolge der großzügigen Vergütung eröffneten im ganzen Land Teststellen für Corona-Bürgertests – mittlerweile gibt es mehr als 15.000. Mit der neuen Testverordnung sollen Kosten gesenkt und Abrechnungsbetrug eingedämmt werden. Das ist ein richtiger Schritt – wenn auch viel zu spät. mehr

Wir müssen zu geordneten Staatsfinanzen zurück!

Bund der Steuerzahler kritisiert Bundeshaushalts-Entwurf 2022: mehr

 

56 Mio. erfolgte Impfungen nicht digital zertifiziert

Der Digital-Rückstand des öffentlichen Gesundheitssystems in Deutschland rächt sich in der Pandemie bitterlich. Wie hoch die Kosten für das nachträgliche Erfassen und Ausstellen des digitalen Impfzertifikats für mehr als 56 Mio. bereits verabreichte Impfdosen ausfallen wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab, je nach Fall beträgt die Vergütung für die nachträgliche Erfassung zwischen 2 und 18 Euro pro Impfung. mehr

 

Kleine Extras steigern die Stimmung im Betrieb!

Aktuell können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern monatlich Sachbezüge bis zu einem Wert von 44 Euro steuerfrei geben.
Ab 2022 steigt die Freigrenze beim Lohnbonus sogar auf 50 Euro. Was zu beachten ist, erklärt unser Info-Service: mehr

 

Zukunftsweisendes Urteil zur Rentenbesteuerung

Unsere Presseinformation: mehr

 

Steuererklärung in Zeiten von Corona

Unser Podcast-Tipp der Woche: Die aktuelle Folge des Podcasts "Auf Geldreise" von Finanztip mit unserer Steuerexpertin Dr. Isabel Klocke! Themen: Kurzarbeitergeld, Homeoffice und steuerliche Besonderheiten im Corona-Jahr 2020: mehr

 

Wohnnebenkostenvergleich 2021

In unserem Ranking vergleichen wir die Wohnnebenkosten in den einzelnen Landeshauptstädten. Fazit: Es braucht dringend eine Reform der Grundsteuer! Mehrbelastungen für Bürgerinnen und Bürger sind zu vermeiden. mehr

 

2.000 Tage

Schon so lange wird die „Gorch Fock“ generalüberholt. Die Kosten dafür sind von 10 auf 135 Mio. Euro hochgeschnellt! Damit hat das berühmte Segelschulschiff der Bundesmarine einen Dauerplatz in unserem Schwarzbuch sicher. mehr

 

Dauer-Ärger Kohleausstieg

In den Medien mehren sich die Vorwürfe, dass die geplanten Entschädigungszahlungen an die Braunkohleunternehmen zu hoch angesetzt sind. Wir sagen: Das Problem ist viel grundsätzlicher! Zum Hintergrund und warum der Kohleausstieg teurer als nötig ist: mehr

Meine erste Steuererklärung

Wer zum ersten Mal eine Steuererkläung abgeben muss, den unterstützt unser neuer Leitfaden "Meine erste Steuererklärung". Das ist gar nicht so kompliziert, wie viele denken - und im Regelfall gibt es sogar Geld zurück. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Berufseinsteiger und alle anderen Seuererklärungs-Anfänger  das Corona-Jahr richtig beim Finanzamt abrechnen... mehr

70 Vorschläge zum Bürokratieabbau

Die Broschüre kann hier kostenlos als PDF heruntergeladen werden.