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Der BdSt in Wirtschaft, Politik & Medien

Termine und Veranstaltungen

Präsident Reiner Holznagel trifft...

...SPD-Vorsitzende Andrea Nahles

Der XXL-Bundestag stand im Fokus des Gesprächs mit der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles. Im Willy-Brandt-Haus warb Holznagel dafür, das Wahlrecht noch in dieser Legislaturperiode zu ändern. Bereits heute sitzen 111 Abgeordnete mehr im Bundestag als die gesetzliche Soll-Größe von 598 dies vorsieht. Damit der Bundestag nach der nächsten Wahl nicht vollends aus den Nähten platzt, muss das neue Wahlrecht jetzt auf den Weg gebracht werden!

...CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer

Zunächst traf BdSt-Präsident Reiner Holznagel im Konrad-Adenauer-Haus auf CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer. Holznagel thematisierte insbesondere die zu hohe Abgabenbelastung der Steuerzahler, warb für Entlas¬tungen bei den Wohnkosten und machte klar, dass der Soli noch in dieser Legislaturperiode komplett abgeschafft werden muss. Entlastungen sind nicht nur überfällig. Das Soli-Aus ist mit dem Auslaufen des Solidarpakts II auch ein Gebot der politischen Glaubwürdigkeit.

...Mario Barth

So kann Steuergeld gerettet werden! Das erklärt BdSt-Präsident Reiner Holznagel als Experte bei der RTL-Show „Mario Barth deckt auf!“ – und das schon seit der ersten Sendung im Herbst 2013. Zwischen 3 und 4 Millionen Zuschauer sind jedes Mal dabei, wenn Holznagel die „STOP“-Themen präsentiert, die häufig „Verschwendung droht“-Fälle aus unserem Schwarzbuch aufgreifen.

Der BdSt vor Ort

„Schwarzbustour“ durch Köln

Trotz Affenhitze und Gewitterschwüle – die Bürger wollten mit eigenen Augen sehen, wie in Köln Steuergeld versenkt wird. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hatte am 10. Juni 2018 zu zwei „Schwarzbustouren“ durch Köln eingeladen. Mit dem „Schwarzbus“ steuerte der Verband sieben Tatorte der Steuergeldverschwendung in Köln an, die bereits im Schwarzbuch standen oder beste Aussichten haben, im nächsten Schwarzbuch zu landen.

Schwarzbus am Milliardengrab BER

Berliner Schwarzbus-Tour, die Zweite: Der Schwarzbus rollte am 14. Juli aber nicht nur durch die Bundeshauptstadt, sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus. 56 Teilnehmer informierten sich über Baukostenüberschreitungen, teure Kunst am Bau und fragwürdige Stadtentwicklungsmaßnahmen. Höhepunkt war jedoch das Milliardengrab BER.

Jeder Fall wird gründlich recherchiert

Wenn das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung” im Herbst vorgestellt wird, liegen arbeitsreiche Wochen hinter uns. Denn natürlich prangert der BdSt niemanden aufgrund von Hörensagen an. Jeder Fall wird gründlich recherchiert und alle Fakten sind sorgfältig geprüft.