Olympia in Hamburg: Was kostet uns das wirklich?
Olympia in Hamburg: Was kostet uns das wirklich?
Chancen, Risiken und Folgen für unsere Stadt.
Die große Debatte vor dem Referendum am 31. Mai
Olympische Spiele in der eigenen Stadt.
Ein Ereignis, das man vielleicht nur einmal im Leben erlebt.
Bilder, Emotionen, internationale Aufmerksamkeit.
Und gleichzeitig ein Projekt in Milliardenhöhe. Mit langfristigen Verpflichtungen, finanziellen Risiken und Entscheidungen, die Hamburg über Jahrzehnte prägen würden.
Am 31. Mai stimmen die Hamburgerinnen und Hamburger über eine mögliche Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 ab.
Vision oder finanzielle Wette?
Impuls für die Stadtentwicklung oder unkalkulierbares Risiko?
Investition in die Zukunft oder Belastung kommender Generationen?
Der Bund der Steuerzahler Hamburg e. V. lädt deshalb zu einer offenen Debatte ein.
Am Dienstag, 24. März, um 18 Uhr in der
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Auf dem Podium:
- Dr. Andreas Dressel (SPD), Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg
- Steffen Rülke, Leiter der Hamburger Olympia-Bewerbung
- Eckart Maudrich, Sprecher der Bürgerinitiative NOlympia
- Heike Sudmann (Die Linke), Co-Fraktionsvorsitzende
Befürworter und Kritiker treffen direkt aufeinander.
Unser Anspruch: Transparenz statt Versprechen. Fakten statt Schlagworte. Raum für kritische Nachfragen.
Wichtig:
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen bitte per E-Mail an:
[email protected]
Bitte geben Sie bei der Anmeldung auch Ihre Telefonnummer an.
Am 31. Mai entscheidet Hamburg.
Eine Entscheidung in Milliardenhöhe.
Informieren Sie sich vorher.