Nr. 37 - Computer und Steuern
Nr. 40 - Bestandsaufnahme und Bewertung des Vorratsvermögens
Nr. 39 - Bestandsaufnahme des beweglichen Anlagevermögens
Unternehmer und Selbstständige müssen zum Jahresende ihre betrieblichen Vermögenswerte im Blick behalten. Maschinen, Fahrzeuge, Büroausstattung oder technische Geräte gehören zum sogenannten beweglichen Anlagevermögen. Unser BdSt-Ratgeber erklärt, wann eine Bestandsaufnahme des Anlagevermögens erforderlich ist und welche steuerlichen Aufzeichnungen Unternehmer führen müssen.
In vielen Betrieben stellt sich diese Frage spätestens beim Jahresabschluss: Welche Wirtschaftsgüter gehören eigentlich zum Anlagevermögen und wie müssen sie dokumentiert werden? Wer beispielsweise Maschinen anschafft, Fahrzeuge im Betrieb nutzt oder Büroeinrichtungen kauft, muss diese Gegenstände in einem Anlageverzeichnis erfassen. Auch bereits vollständig abgeschriebene Wirtschaftsgüter können weiterhin im Verzeichnis stehen.
Der Ratgeber zeigt außerdem, wann eine körperliche Inventur notwendig ist und wann ein fortlaufend geführtes Anlageverzeichnis ausreichend sein kann. Gerade für kleinere Unternehmen und Freiberufler ist es wichtig zu wissen, welche Vereinfachungen möglich sind und wie sich Dokumentationspflichten möglichst effizient erfüllen lassen.
Auch typische Fragen aus der Praxis werden behandelt: Wie werden geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst? Wann können mehrere Gegenstände zusammengefasst werden? Und welche Regeln gelten bei sogenannten Sammelposten oder Festwerten?
Der BdSt-Ratgeber gibt einen verständlichen Überblick über die steuerlichen Aufzeichnungspflichten für Anlagevermögen, erklärt die Anforderungen an ein Anlageverzeichnis und zeigt, wie Unternehmer ihre Dokumentation korrekt und rechtssicher führen können.
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