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Nach Schwarzbuch-Kritik verzichtet Frankfurt auf Kirchenmuseum

Steuerwächter / Erfolge / Bund der Steuerzahler Hessen e. V. / Ruheständler 31.12.2017

Im Oktober 2017 nahm der BdSt das Frankfurter Stadthaus in sein Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung“ auf. Das ursprüngliche Nutzungskonzept sah ein Veranstaltungshaus vor – mit geplanten Kosten von 18,4 Mio. Euro. Die tatsächlichen Herstellungskosten beliefen sich aber auf 24,7 Mio. Nach der Kommunalwahl 2016 sollte ein Teil des Stadthauses zu einem ökumenischen Kirchenmuseum umgebaut werden. Doch nicht zuletzt aufgrund der Kritik des BdSt und der folgenden Medienberichterstattung zog der Frankfurter Kämmerer Ende November 2017 die Reißleine: Er stoppte den Umbau, der noch einmal eine Millionensumme verschlungen hätte. Auch die Betriebskosten von rund 250.000 Euro pro Jahr werden so eingespart. Der Kämmerer will damit auf die angespannte Haushaltssituation der Mainmetropole reagieren und beim Sparen mit gutem Beispiel vorangehen

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