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Wir blicken hinter die Fassade

Staatsfinanzen unter Druck

BdSt-Haushaltsanalysen 2026

In 10 Faktenpapieren machen wir die Haushaltsprobleme transparent und zeigen Wege aus der Krise.

Deutschlands Staatsfinanzen sind aus der Balance geraten. Trotz historisch hoher Steuereinnahmen und Planspielen für weitere Steuererhöhungen wird die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben immer größer – und immer häufiger durch neue Schulden geschlossen. Was als Ausnahme in Krisenzeiten begann, hat sich zu einem dauerhaften Prinzip entwickelt.  

WARUM? Es fehlt an klaren Prioritäten, an wirksamer Disziplin bei den Ausgaben und an Transparenz. Immer größere Teile des Haushalts fließen in konsumtive Ausgaben, während Investitionen, Effizienzsteigerungen und nachhaltige Konsolidierung ins Hintertreffen geraten. Gleichzeitig wird das immer krassere Ausmaß der Staatsfinanzen durch Sondervermögen und Nebenhaushalte verschleiert. Hinzu kommt: Instrumente, die eigentlich für Stabilität sorgen sollen – wie die Schuldenbremse oder subventionspolitische Leitlinien – verlieren an Wirkung. Stattdessen wachsen Bürokratie und Staatsapparat weiter. Die Staatsausgaben steigen auch dort, wo Reformen eigentlich Einsparungen versprochen haben. Das Gesamtbild ist das eines Staates, der finanziell immer schwerfälliger wird – und dessen Handlungsspielräume durch steigende Schulden und Zinslasten eingeengt werden.  

Bestellen Sie Ihr Sparbuch für den Bundeshaushalt nun als PDF oder Print-Broschüre vor. Unsere Mitglieder finden die digitale Fassung ab sofort als PDF im Mitgliederbereich.

Wir klären auf! – Fakten & Forderungen! 

In Anbetracht dieser Herausforderungen hat der BdSt vor allem mit Blick auf den Bundeshaushalt 10 kompakte Faktenpapiere zusammengestellt, die hinter die Fassade der Staatsfinanzen blicken. Wir übersetzen komplexe Probleme und Zusammenhänge in einfaches Deutsch. Leitmotiv unserer Sammlung: Es geht vor allem um die Frage, wie Geld – unser Steuergeld – wirksam eingesetzt und priorisiert werden kann. Unsere Faktenpapiere beleuchtenverschiedene Entwicklungen aus mehreren Perspektiven und zeigen, wo die Stellschrauben liegen, um den Staat wieder auf Vordermann zu bringen. 

Was macht der Bund der Steuerzahler?

Aufdecken von Steuergeldverschwendung

Nur wir schauen genau hin, wenn Projekte der öffentlichen Hand aus dem Ruder laufen. Wir decken Ausgaben für sinnlose Projekte und die Verschwendung von Steuergeld auf. Wir recherchiert jedes Jahr über 100 Beispiele eklatanter Steuergeldverschwendung.

Durchführung von Musterprozessen

Das Steuerrecht wird sehr oft geändert. Gelegentlich schleichen sich dabei Fehler ein, oder der Gesetzgeber schießt über das Ziel hinaus. Für die Rechte der Steuerzahler kämpfen wir auf allen politischen Ebenen und auch vor Gericht. Jeder gewonnene Musterprozess ist für unsere Mitglieder bares Geld wert.

Bieten von sicheren Infos zu allen Steuergesetzen

Durchblick im Steuerdschungel erhalten Sie als des BdSt mit zahlreichen Ratgebern, Seminaren und Veranstaltungen - direkt über unsere Website oder Ihren regionalen Landesverband vor Ort.

Aktive Zusammenarbeit mit der Regierung

Wir nehmen die Ausgaben des Staates in den Blick und achtet für die Bürger auf eine effiziente Verwendung des Steuergelds und eine solide Staatsfinanzierung. Wir setzen uns für faire Belastung mit Steuern und Abgaben ein und vertreten die Interessen der Steuerzahler gegenüber der Politik.

Gemeinsam erreichen wir mehr!

Werden auch Sie Teil der über 180.000 Mitglieder im Bund der Steuerzahler und helfen Sie damit die Steuergeldverschwendung zu reduzieren.

„Das Schwarzbuch sollte die Politik dafür sensibilisieren, mit unserem Steuergeld sorgfältig umzugehen.“

Christien Messerschmidt (45) Inhaberin des „Restaurant & Café Herzogliche Dampfwäscherei“ in Schwerin

„Wenn es den Verband nicht gäbe, wäre die staatliche Steuergeldverschwendung viel größer.“

Christian Fuchs (65) Diplom-Jurist aus Gera

„Es ist gut, dass es einen Verein gibt, der immer wieder den Finger in die Wunde legt.“

Franz Plankermann (63) Steuerberater aus Düsseldorf