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Bund hält eigene Grundsteuerfrist nicht ein

Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen e. V. / Newsticker Nordrhein-Westfalen / Meldungen 05.05.2023, Katrin Ernst

Wer seine Grundsteuer-Erklärung nicht fristgerecht eingereicht hat, muss mit Konsequenzen rechnen: Es können Verspätungszuschläge fällig werden - mindestens 25 Euro pro Monat bis hin zu Bußgeldern von maximal 25.000 Euro. Oder aber man macht es wie die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben:

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die dem Bundesfinanzministerium untersteht, konnte Grundsteuererklärungen für über 10.000 Liegenschaften nicht rechtzeitig bei den Finanzämtern einreichen, so die Bildzeitung. Eine Fristverlängerung bis Ende September dieses Jahres sei genehmigt worden. „Wer den Millionen Betroffenen eine Frist setzt, sollte mit gutem Beispiel vorangehen“, so Reiner Holznagel, Präsident des Steuerzahlerbunds. Rik Steinheuer, Vorsitzender des BdSt NRW ergänzt: „Es stößt sauer auf, dass ausgerechnet eine Behörde hier eine Extrawurst erhält!“

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