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Änderungen ab dem 1. Juli 2021 beim E-Commerce

Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen e. V. / Arbeitnehmer-News / Newsticker Nordrhein-Westfalen 30.06.2021, Janine Bergendahl

Ab dem 1. Juli 2021 fällt die bisherige Freigrenze von 22 Euro weg. Das bedeutet, dass Sie in der Regel für jede Ware, die Sie in einem Drittland (z.B. USA, Großbritannien, China) bestellen, Einfuhrabgaben bezahlen müssen.

 

Maßgebend ist der Zeitpunkt, an dem die Zollanmeldung durch den Zoll angenommen wird. Das bedeutet, dass auch für Waren, die Sie vor dem 1. Juli 2021 bestellt haben und auch versendet worden sind, Abgaben entstehen können, wenn die Zollanmeldung erst nach dem 30. Juni 2021 angenommen wird.

Ab diesem Zeitpunkt muss grundsätzlich für alle Sendungen aus einem Drittland eine Zollanmeldung abgegeben werden. Diese Aufgabe übernimmt in der Regel der Beförderer der Waren, also der zuständige Post- bzw. Kurierdienst, für Sie. Dieser bezahlt auch schon die fälligen Einfuhrabgaben an den Zoll. In der Regel müssen Sie dann die Abgaben bei der Zustellung der Sendung bei dem Beförderer bezahlen.

Quelle: Zoll.de

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